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Geschichte

Am 1. Juli 1970 gründeten die Traditionsfirmen Bauer, Elsholtz und Spoerle gemeinsam UNI ELEKTRO. Seitdem ist unser Unternehmen stetig gewachsen und eine feste Größe im deutschen Elektrofachgroßhandel. Darauf sind wir heute stolz. Diese Entwicklung zeigt, dass wir die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden in Handel, Handwerk und Industrie gut kennen und ihnen stets kompetente Lösungen anbieten.

Mit den ersten beiden Filialen in Mainz und Gießen versorgte UNI ELEKTRO in den 70er-Jahren die lokalen Händler und Handwerker mit Fachbedarf. Bald weitete sich die Vertriebstätigkeit aus. Akquisitionen und Kooperationen in den 80er- und 90er-Jahren stärkten unsere Präsenz am Markt. Seit dem Jahr 2000 ist UNI ELEKTRO Mitglied der Würth-Gruppe und profitiert von ihren weltweiten Partnerschaften. Durch die Übernahme der Eichmann Elektrofachgroßhandel GmbH in Österreich im Jahr 2005 haben wir den ersten Schritt ins europäische Ausland vollzogen.

  • 1970
  • 1980
  • 1990
  • 2000
  • Zeittafel

Die 70er-Jahre

Aus drei mach eins – die Gründerjahre

Bei der Schließung ihrer „Vernunftpartnerschaft“ am 1. Juli 1970 waren die beteiligten Firmen schon ein halbes Jahrhundert alt. Jedes der drei Ursprungsunternehmen von UNI ELEKTRO wäre 1970 noch für eine ganze Weile in der Lage gewesen, allein am Markt zu bestehen. Für den Zusammenschluss der Eugen Bauer OHG (Frankfurt am Main), der Alfred Elsholtz & Co (Eschborn) und der L. Spoerle KG (Zeppelinheim) sprachen vor allem langfristige Überlegungen. Mit einer neuen, stärkeren wirtschaftlichen Einheit wollten sie die Entwicklung der Elektrobranche im Rhein-Main-Gebiet entscheidend mitbestimmen.

Die 80er-Jahre

Wachstum unter dem gemeinsamen Dach

Im zweiten Jahrzehnt der Firmengeschichte setzte UNI ELEKTRO den Expansionskurs fort und baute seine führende Position im Rhein-Main-Gebiet als Marktmittler zwischen Lieferanten und Abnehmern aus. In Eschborn entstand ein moderner Unternehmenssitz mit Zentrallager und –verwaltung sowie zahlreichen neuen technischen Möglichkeiten. Firmenzukäufe und weitere Niederlassungen stärkten die Marktpräsenz. Mit Beginn des neuen Jahrzehnts kam erstmals ein Mitglied in die Geschäftsführung, das nicht einer der drei Gründungsfamilien Bauer, Elsholtz und Spoerle angehörte.

Am 1. Juli 1980, zum zehnjährigen Bestehen von UNI ELEKTRO, wurde Erich Edelmann Geschäftsführer des Unternehmens. 1986 übernahm Edelmann von dem unternehmerischen „Urgestein“ Hans Moxter, dem letzten Vertreter der alten Garde aus der Gründungszeit, den Vorsitz der Geschäftsführung und blieb bis 1996 in dieser Position. Danach war er bis 1998 Vorsitzender des Beirats sowie 1998 bis Anfang 2000 Aufsichtsratvorsitzender der EGG Elektrogroßhandel AG.

Beim Eintritt Edelmanns 1980 stellten sich viele Mitarbeiter noch zehn Jahre nach der Gründung von UNI ELEKTRO als Angestellte ihrer alten Firma Bauer, Elsholtz und Spoerle vor. Manche Abteilungen pflegten noch nach Jahren kleine Rivalitäten. Mit dem ersten externen Geschäftsführer, der aber aus der Branche kam, wurde die gemeinschaftliche Arbeit intensiviert. Nun galt es, sich mit UNI ELEKTRO als Einheit zu identifizieren.

Die 90er-Jahre

Erschließung neuer Märkte

Die 90er-Jahre begannen mit  einem historischen Paukenschlag. Mit der  politischen Wende in der DDR und der deutschen Einheit, manifestiert im Einheitsvertrag vom 3. Oktober 1990, eröffnete sich schlagartig ein neuer Markt mit rund 17 Mio. Verbrauchern. Das Engagement im Osten kostete den Familienkonzern UNI ELEKTRO jedoch viel Kraft und Substanz. Auch im Westen wurde der Wettbewerb rauer und am Ende des Jahrzehnts stand UNI ELEKTRO wegen der Unternehmensstruktur vor wirtschaftlichen Problemen, die mit der Übernahme durch die Würth-Gruppe zur Jahrtausendwende beseitigt wurden.

Die 2000er-Jahre

UNI ELEKTRO heute

Rückblickend definieren viele ehemalige und heutige Beschäftigte zwei Epochen in der Geschichte von UNI ELEKTRO: vor und nach dem Einstieg in die Würth-Gruppe. Das Eschborner Familienunternehmen war Ende der 90er-Jahre so groß geworden, dass es ohne modernes Management, wie es in Konzernen üblich ist, nicht mehr erfolgreich geführt werden konnte. Mit der Übernahme durch Würth erhielt UNI ELEKTRO einen neuen Wachstums- und Effizienzschub. Das Unternehmen wurde Teil einer international operierenden Konzerngruppe. Dies ermöglicht UNI ELEKTRO auch in Zukunft einen expansiven und qualitätsorientierten Kurs.

Zeittafel

1970: Gründung von UNI ELEKTRO durch Fusion der Firmen Eugen Bauer (Frankfurt/Main), Alfred Elsholtz & Co. (Eschborn) und Ludwig Spoerle KG (Zeppelinheim)

1971: Mitgliedschaft in der Großhandels- und Lagerei-Berufsgenossenschaft

1974: Eröffnung der ersten UNI ELEKTRO Filiale in Mainz, Neubau in Gießen; Umzug der Niederlassung Gießen, Schützenstraße, nach Gießen-Wieseck

1976: Aufbau des Standorts Aschaffenburg (1981 Neubau auf anderem Grundstück)

1978: Übernahme der Stiebing GmbH & Co. in Limburg, Wiesbaden und Koblenz

1981: Übernahme der Firma Hollerbach & Fath 1983 Umzug in Eschborn von der Frankfurter Straße in die Industriestraße (bis 1985)

1984: Bezug des Zentrallagers und der Zentralverwaltung in Eschborn

1987: Einführung eines selbst entwickelten Warenwirtschaftssystems für Auftragswesen und Beschaffung; Rückstandsverwaltung, Bestandsführung, Logistik und Informationswesen werden EDV-gesteuert

1988: Übernahme der Gustav Blecher KG in Herborn; Firmenverbund mit der Telco Elektro SB Großhandelsges. mbH & Co. mit Häusern in Sulzbach und Köln

1990: Übernahme der Wilhelm Stoffel GmbH & Co. KG in Siegen; Kauf der AGP Elektro Döbeln; Übernahme der Elpro und Decon in Döbeln, Erfurt, Leipzig; UNI ELEKTRO Großhandels GmbH in Leipzig, Dresden, Chemnitz und Erfurt; Einführung eines neuen EDV-Systems

1991: Gründung der UNI ELEKTRO Großhandels-GmbH in Döbeln (Sachsen); Verlagerung der Niederlassung in der Wächtersbacher Straße, in Offenbach

1992: Neugründung des Tochterunternehmens Elektro Forum GmbH in Eschborn; Umbenennung der UNI ELEKTRO Großhandels-GmbH in UNI ELEKTRO Handels-GmbH & Co., Westdeutschland

1993: Übergang der UNI ELEKTRO Handels-GmbH in die UNI ELEKTRO Fachgroßhandel GmbH & Co., Ostdeutschland, Übernahme der Mitarbeiter (Leipzig); Übernahme des Elektroteils des Maschinenbau- und Technikhandels der ehemaligen DDR mit 24 Standorten; Schließung der Niederlassung Zeppelinheim; Übernahme der UNI ELEKTRO Großhandels GmbH in die neu gegründete UNI ELEKTRO Fachgroßhandel GmbH & Co. (Erfurt, Hermsdorf, Döbeln); Übernahme der Telco Elektro SB Großhandelsgesellschaft mbH & Co., Mannheim

1994: Übernahme der Telco Elektro SB Großhandelsgesellschaft mbH & Co., Köln; Umzug der Niederlassung Gießen-Wieseck nach Linden

1995: 25-jähriges Bestehen von UNI ELEKTRO; neuer Standort in Mittenwalde; Gründung der EGG KG durch die UNI ELEKTRO Handels GmbH & Co. und die ESU Elektro-Süd-Union Vertriebs GmbH & Co. in Neu-Ulm

1996: Übernahme des operativen Geschäfts der nordberliner GmbH sowie der Schulz & Strauß in Jena (der Niederlassung Hermsdorf angegliedert); Übernahme der Elgross GmbH in Wietstock und Berlin-Tegel, Mitarbeiter wechseln in die Niederlassung Berlin-Reinickendorf; Übernahme der BEF GmbH, Woltersdorf, die Mitarbeiter bleiben am Standort Woltersdorf

1997: Übernahme der Walter Kluxen GmbH (Hamburg) sowie der Elektro Profi SB-Fachgroßhandlung GmbH, Rostock-Bentwisch und Wittenberge/Breese; Integration der nordberliner Finsterwalde; Schließung von Rostock-Bistow

1998: Integration der nordberliner in der Helmholtzstraße, West-Berlin; Inbetriebnahme der Niederlassung Senftenberg, dort Integration des Standorts Finsterwalde; Inbetriebnahme des Außenlagers Ostrau bei Döbeln; Schließung der Niederlassung Frankfurt/Oder; Gründung der EGG Elektrogroßhandel AG als Holding der UNI ELEKTRO Handels-GmbH & Co. KG

1999: Integration der Niederlassung Mannheim in die Region Mitte; Übernahme der Niederlassungen Rostock-Bentwisch und Schwerin durch Walter Kluxen GmbH; Schließung der Niederlassungen Breese, Desden-Nord, Hermsdorf, Reinickendorf, Zwickau

2000: Die Würth-Gruppe (Künzelsau) übernimmt UNI ELEKTRO; Umzug der Kluxen GmbH von der Nordkanalstraße in den Neubau Neuer Höltigbaum, Hamburg; EGG-Holding firmiert als UNI ELEKTRO Handels- und Beteiligungs-GmbH

2001: Einführung der eigenen Handelsmarken PROTEC.class und PROTEC.net

2002: Umstellung der DM auf den Euro; neue Standorte in Karlsruhe und Trier; Außenlager Multimedia in Erfurt; Schließung des MM-Lagers Sulzbach und Verlagerung des Küchenstudios in das Elektro Forum Eschborn; Gründung des Vertriebsbereichs Industrie; Erweiterung der Vertriebssteuerung um Qualitäts- und Risikomanagement, Vertriebsmarketing, Vertriebssysteme und Kundenstamm; Zentralisierung der PG (Einkauf) in Eschborn; Umzug der nordberliner nach Mittenwalde (Zülowstr.)

2003: EFE-Verschmelzung in UEF, neue Bezeichnung Informationszentrum; A- und B-Niederlassungen werden in UEF Ost eingeführt; Straßenname der Zentrale in Eschborn von Industriestraße in Ludwig-Erhard-Straße umbenannt; Schließung des Fuhrparks in Eschborn; Zentralisierung Marketing/Vertriebssteuerung nach Eschborn; Zusammenlegung von Telefon- und Multimedia-Verkauf; Auflösung der Regionen Süd und Ost; Schließung der nordberliner in Mittenwalde

2004: Aufteilung der Niederlassung Eschborn in Frankfurt-Nord, -Ost, -Süd, -West; Einzug der Niederlassung Würth in Eschborn; Schließung der Niederlassung Aschersleben; Umzug der Niederlassung Siegen (Dortmunder Straße)

2005: Umbau in der Zentrallogistik in Eschborn mit neuer Sortieranlage; Umzug der Niederlassung Frankfurt-Nord von Eschborn nach Frankfurt (Berner Straße); Übernahme der Eichmann Elektrofachgroßhandel GmbH in Linz, Österreich (erstes Engagement im Ausland); Lager Gießen-Linden wird zum zentralen PROTEC-Lager aufgebaut; zweiter Standort in Leipzig (Stadtmitte); Neueröffnung nach Umbau der Niederlassung Darmstadt; neue Niederlassungen in Aachen, Bonn sowie Inbetriebnahme des neuen Standortes des Niederlassung Frankfurt Süd in Neu-Isenburg

2006: Schließung des Küchenstudios im Elektro Forum Eschborn; neue Niederlassung in Marburg; Umzug der Niederlassung Offenbach (Rowentastraße); neue Standorte Friedberg und Berlin-Pankow

2007: Eröffnung der Niederlassung Bad Kreuznach und des Abholstützpunktes in der Schildwacht in Frankfurt; Schließung des Kundencenters West in Wiesbaden (Kunden werden von Erfurt betreut); Eröffnung der Niederlassung Frankfurt-West in Hofheim; Logistikzentrum Mittenwalde vergrößert

2008: Eröffnung der Niederlassungen Siegen, Dresden, Bruchsal und Hilden; neues Internet-Online-System; Schließung der nordberliner Elektro-Großhandels-Gesellschaft mbH

2009: Eröffnung der Niederlassung Essen, Umzug der Niederlassung Jena (Göschwitzer Straße); Neustrukturierung des Vertriebsinnendienstes

2010: UNI ELEKTRO feiert am 1. Juli ihr 40-jähriges Bestehen; Eröffnung der Niederlassung Weimar, Umzug der Niederlassung Dresden in die Enderstraße

2011: Eröffnung der Niederlassungen Leverkusen Chempark, Berlin-Pankow, Berlin-Mahlsdorf, Berlin-Marzahn, Düren, Wolfsburg, Saarlouis und Bad Salzungen

2012: Umzug der Niederlassungen Hanau, Dortmund Ströbelt und Sangerhausen, Eröffnung der Niederlassungen Heidelberg, Industriepark Höchst, Dortmund, Ettenheim, Freiburg, Köln II. und Kaiserslautern

2013: Schließung der Niederlassungen Leverkusen und Leipzig City, Liebknechtstraße

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